Mittwoch, 28. September 2011

Mehl + Wasser + Salz und ein bisschen mehr



Brotbacken kann ich auch, wenn ich einen anstrengenden Arbeitstag hinter mir habe…grundsätzlich gelingen die Brote auch immer. Doch diesmal hatte ich viel zu viele andere Dinge im Kopf und habe den ersten Versuch ein Kartoffelbrot zu backen, total versalzen. Leider wurde das Brot ungenießbar und ich musste das tun, was ich nur in den äußersten Notfällen mache, Lebensmittel wegwerfen. Das Mehl war aufgebraucht und so musste ich nochmals eines besorgen. Bei der Suche nach dem Vorarlberger Brotmehl entdeckte ich im Regal das Einkorn-Vollkornmehl von Spar und wurde neugierig. Ich nahm einen Kilo dieses besonderen Mehls mit und informierte mich über die mir unbekannte Getreidesorte.
Interessante Informationen trug ich zusammen und da wusste ich sofort, mein Kartoffelbrot wird diesmal mit dem Einkornmehl gebacken.
Beim zweiten Versuch gelang ein einmalig gutes Brot. Es hat eine gelblich-aromatische Krume und einen knusprige Kruste aufzuweisen. Das Brot bleibt auch noch nach 4 Tagen schön saftig. Wenn man noch bedenkt wie gesund das Einkorngetreide ist, ist der zweite Versuch sehr gelungen. Wer neugierig geworden ist, was es mit dem Einkorn auf sich hat, sollte die nächsten Zeilen aufmerksam lesen.

Kleine Warenkunde
Einkorn ist eine sehr alte Getreideart. Bereits 7.600 v. Chr. wurde es im Gebiet zwischen Euphrat und Tigris und später auch in Kleinasien und Europa kultiviert. Nach und nach wurde es aber von ertragreicheren Getreidesorten von den Feldern verdrängt. Denn während ein Hektar Einkorn nur zu 2.000 kg Ertrag führte, brachte es der hochgezüchtete Weizen auf die dreifache Menge. Erst in den letzten zehn Jahren setzten die Landwirte auf das Einkorn und sollten so eine vergessene Rarität wieder in die Küche zurück. Das Einkornmehl von Spar stammt aus dem Betrieb der Familie Hofer in Niederösterreich und hat sich auf das Wiederbeleben vergessener Getreidesorten spezialisiert.Einkorn enthält wesentlich mehr Mineralstoffe und Eiweiß als Weizen. In der Bäckerei erkennen Sie Brote aus Einkornmehl an der charakteristischen Gelbfärbung. Diese wird durch den hohen Carotingehalt verursacht. Ein positives Merkmal: Aufgrund ihrer antioxidativen Eigenschaften können Carotine vorbeugend gegen Darmkrebserkrankungen wirken. Da die Backqualität des Klebers von Einkorn aber nur mäßig ist und das schalenarme Korn nur wenig Wasser binden kann, erhält man eher feste Teige. Mit seinem milden Aroma lässt sich Einkorn jedoch gut für Pfannkuchen, Waffeln und Sauerteige verwenden. Auch leckere Kuchen aus Rühr- und Biskuitteig sowie Mürbegebäck gelingen gut.  (Quellen: oekolandbau, ugb)



Zutaten für 3 kleine Brote
600 g Kartoffeln
400 g Einkorn-Vollkornmehl
200 g Roggenmehl + 50 g (Bestäuben,..)
150 ml Kartoffelwasser
7 g Trockenhefe
½ TL Honig
1 ½  EL Salz
1 EL Brotgewürz
2 EL Rapsöl

Zubereitung
Kartoffeln kochen und pürieren. Die Kartoffelmasse auskühlen lassen. Währenddessen das lauwarme Kartoffelwasser mit Honig und Hefe vermischen und an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis das Hefewasser aufschäumt. Alle weiteren Zutaten miteinander vermischen und die Kartoffelmasse mit dem Hefewasser zu einem glatten Teig kneten. Den Teig zugedeckt 4 Stunden an einem warmen Ort ruhen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat. Den Teig mit Roggenmehl bestäuben und schnell drei Kugeln formen und mit Roggenmehl bestäuben.
Achtung! Der Teig ist sehr klebrig und muss rasch verarbeitet werden. Dazu ist es nötig die Arbeitsfläche gründlich mit Roggenmehl zu bestäuben.
Die Teiglinge ohne zusätzliche Gare in den heißen Ofen bei 250 °C einschießen und fallend auf 200°C 30 min backen.


Samstag, 24. September 2011

Für den herbstlichen Vorspeisenteller



Wenn es wieder heißt „Buffet surprise“, dann weiß ich das neue Schuljahr hat begonnen. Meine Kollegen und ich machen nach der ersten Konferenz immer ein gemeinsames Buffet. Jeder nimmt dann etwas Feines mit und so entsteht immer ein vielfältiges Kulinarium.
Ich habe noch Eierschwammerl (Pfifferlinge) ürbig und da kam mir das September-Rezeptheft von Maxima gerade recht. Unter der Rubrik Vorspeisen fand ich dann dieses einfache Rezept, das man natürlich auch mit anderen Pilzen zubereiten kann.

Kleine Warenkunde
Die dottergelben, trichterförmigen Eierschwammerl schmecken am besten mit Schalotten, frisch gehackter Petersilie, Salz und Pfeffer. Wenn man zu große Mengen zubereitet, geben sie zu viel Wasser ab und werden gummiartig und schwammig. Die eisenhältigen Pfifferlinge sind das kulinarische Highlight des Herbstes. Quelle: Maxima Rezepteheft September 2011


Zutaten
200 g Eierschwammerl
1 rote Zwiebel
½ TL Honig
1 EL Thymian
4 EL weißer Balsamico
Rapsöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung
Pilze in kleine Stücke schneiden und in Rapsöl anbraten. Die fein geschnittenen Zwiebel zugeben und mitbraten. Mit Salz, Pfeffer, Honig würzen und den Thymian hinzufügen. Die Pilze aus der Pfanne nehmen und mit Essig und Rapsöl gut vermischen und abschmecken. Die Eierschwammerl bis zu ihrer Verwendung in saubere Gläser füllen und bei Bedarf noch mit Öl bedecken. Verschlossen halten sich die eingelegten Pilze mehrere Monate. Vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen und auf Zimmertemperatur bringen. Dazu passt ein Baguette oder ein rustikales Vollkornbrot.

Mittwoch, 21. September 2011

...es wird herbstlich auf dem Teller


Dank Elisabeth von homemadedelicious, die zuletzt „Pasta mit Linsenragout mit Minzjoghurt“ gepostet hat, kam mir wieder mein Rezept für Linsenbolognese in den Sinn. Bei Elisabeth lag das Rezept für das Linsenragout mit Pasta auch schon lange bereit und wartete darauf nachgekocht zu werden. Sie hat die Pastasauce auch schon mit Reis gegessen und fand es sehr lecker! Lecker war das Stichwort und so war ich überzeugt mein Rezept für die Linsenbolognese (ohne Minzjoghurt) nun endlich auch auszuprobieren. Auch wenn ich Linsen lieber esse, wenn die Temperaturen kälter werden, hatte ich einfach große Lust ein neues Pastagericht auszuprobieren.
Der Speck und die Linsen geben der „ gemüselastigen“ Pastasauce einen "rauchigen"  bzw. erdigen Geschmack und passt wunderbar zum Spätsommer bzw. Frühherbst. Ich werde diese Pastasauce ganz bestimmt wieder machen, denn es hat einfach fantastisch geschmeckt.


Zutaten für 2 Personen
200 g Tagliatelle
2 Karotten
100 g Sellerie
2 Knoblauchzehen
50 g rote Linsen
70 g Speckwürfel
1 Dose Tomaten gewürfelt
300 ml Gemüsesuppe
½ Bund Petersilie
Pfeffer
Salz
1 TL Honig
1 Lorbeerblatt
1 kleines Stück Ingwer

Zubereitung
Gemüse kleinwürfelig schneiden. Speck ohne Öl anbraten, bis das Fett austritt. Gemüse hinzufügen und anschwitzen. Linsen kurz mitbraten und mit Suppe aufgießen. Das Lorbeerblatt und den geriebenen Ingwer in die Linsensuppe geben. Zugedeckt 10 min köcheln lassen. Anschließend die Tomaten hinzufügen und würzen. Das Sugo 20-30 min weiter köcheln lassen, das Lorbeerblatt entfernen. Vor dem Servieren nochmals abschmecken und mit de Mixtab pürieren. Die Petersilie zum Schluss beigeben und das Pastagericht mit reichlich Parmesan servieren.

Samstag, 17. September 2011

Schweizer Brotkultur neu interpretiert

Da das Brot-Experiment mit dem Guinnessbrot fehl geschlagen ist, wollte ich diesmal wieder auf Nummer sicher gehen und ein „Lutzbrot“ backen. Denn bis jetzt haben alle Brotrezepte von Lutz wunderbar geschmeckt. Das Guinnessbrot konnte mich wegen des sehr herben Geschmacks nicht überzeugen und habe ich deshalb nicht veröffentlicht. Wer aber neugierig geworden ist, sollte bei foodblog paulchens vorbeischauen.
Nun zurück zu Lutz´ Burebrot, welches meine Nachbarn, die Schweizer, in den 50er Jahren entwickelt haben. „Bure“ ("Buur" ausgesprochen) bedeutet Bauer. Also backe ich ein Schweizer Bauernbrot, welches ich auch so nennen werde. Denn unter Burebrot kann sich ja kaum wer, außer den Schweizerfreunden, etwas darunter vorstellen. Lutz hat das Originalrezept von der Fachschule Richemont modifiziert und das Rezept um einen Vorteig ergänzt und Vollkornmehl hinzugefügt. Lutz hat dieses Rezept voll überzeugt und so wurde es zu seinem neuen Brotliebling, da es ein Brot für die Sinne ist. Viel habe ich am Rezept nicht geändert, da keine digitale Küchenwaage habe, die wesentlich genauere Mengenangaben möglich macht, habe ich Lutz Mengenangaben aufgerundet und dem Vorteig etwas mehr Wasser hinzugefügt und die Flüssigkeitmenge beim Hauptteig verringert. Da ich keine frische Hefe zur Hand hatte, nahm ich Trockenhefe und habe die Hefemenge halbiert.
Mein Geschmackserlebnis: Saftige, aromatische Krume, knusprige Kruste. Mein neuer Liebling!

Zutaten für 2 kleine Brote
Vorteig:
60 g Vorarlberger Weizenvollkornmehl
50 ml Wasser
1 g Trockenhefe
2 g Salz
Hauptteig:
Vorteig
310 g Weizen-Brotmehl
14o g Roggenmehl
180 ml Milch
100 ml Wasser
7 g Trockenhefe
12 g Salz

Zubereitung
Die Zutaten am Vortag für den Vorteig mischen und ca. 15 Stunden bei Zimmertemperatur zugedeckt gehen lassen.
Am Backtag alle Zutaten  vermischen und ca. 10 min kneten.
Achtung! Der Teig ist feucht und muss solange geknetet werden, bis er sich vollständig vom Schüsselboden löst. Anschließend den Teig an einem warmen Ort zugedeckt ein bis zwei Stunden ruhen lassen. 2 Laibe formen und rund wirken. Mit der glatten Oberfläche nach oben die Brotlaibe auf ein Blech setzen und nochmals 30 min gehen lassen. Die Laibe mit Roggenmehl bestäuben, denn dann reißen die Brote schön auf. Die Teiglinge rautenförmig 1 cm tief einschneiden und bei 250°C fallend auf 220°C 30 min mit Dampf backen.

Mittwoch, 14. September 2011

engelsgleiche Pasta


Unser Engelchen Ina hatte vor einiger Zeit die Idee für eine Ausschreibung unserer liebsten Nudelgerichte und hat dabei wunderbare Pastarezepte von vielen foodbloggern erhalten und zusammengefasst. Besonders genial fand Ina Julianes Linguine mit Auberginen. Das zweite Pastagericht von Juliane hat sie nun auch nachgekocht und fand es ebenso „blogwürdig“. Beim Lesen lief mir schon das Wasser im Mund zusammen und ich wusste, dass muss ich unbedingt ausprobieren. Denn derzeit kann ich von Pastagerichten nicht genug bekommen.
Die Zubereitungsart der Pasta mit Parmaschinken ist jedoch etwas ungewöhnlich. Man kocht den Parmaschinken in der Milch. So wird der Schinken milder im Geschmack. Diese Pasta hat wirklich engelsgleich geschmeckt. Dieses mediterrane Nudelgericht gehört nun zu meinen Pastafavoriten, weil es schnell zubereitet ist und geschmacklich einen Hauch bella Italia auf den Teller zaubert...Also schnell Parmaschinken kaufen und nachkochen.


Zutaten für 2 Personen
180 g Vollkorn-Spaghetti
80 g Parmaschinken
1 TL Ghee oder wahlweise Butter
200 ml Milch
1 Dose gewürfelte Tomaten
Salz
Pfeffer
Petersilie
frische Kräuter nach Wahl
Parmesan zum Bestreuen

Zubereitung
Parmaschinken in dünne Streifen schneiden und in etwas Ghee kurz anbraten. Anschließend mit Milch aufgießen und einmal aufkochen lassen. Die Milch einreduzieren lassen, bis sie eine cremige Konsistenz bekommt.
Die Tagliatelle in kochendem Salzwasser al-dente garen.
Nun die Tomaten in die einreduzierte Milch hinzufügen und mit Pfeffer und Salz abschmecken. 20-30 Minuten bei mittlerer Hitze offen köcheln lassen.
Zum Schluss die Petersilie zur  Tomaten-Schinken-Soße zugeben und nochmals abschmecken. Die Spaghetti unter die Sauce mischen und mit frischen Kräutern garnieren und mit frisch geriebenen Parmesan servieren.

<a href="http://www.mankannsessen.de/cucinarapida" title="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de"><img src="http://www.mankannsessen.de/files/pictures/cucina_rapida_130x130.jpg" alt="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de" /></a>

Donnerstag, 8. September 2011

ayurvedische Küche


…es wurde Zeit es endlich selbst herzustellen, denn das ayurvedische Butterfett hat viele positive Eigenschaften für unseren Organismus. Lest selber, warum es ein so wertvolles Lebensmittel ist.

Kleine Warenkunde
In Indien ist Ghee schon seit Jahrtausenden bekannt, wie Berichte auf alten Palmblättern und in klassischen Texten beweisen. Es wird auch als das Juwel der altindischen Medizin bezeichnet. Im Ayurveda hat Ghee fast schon den Stellenwert eines Wundermittels und gehört zu den zehn Lebensmitteln, die nach dem Charak Samhita täglich verzehrt werden sollten. Jedes Nahrungsmittel, das mit Ghee zubereitet wird, wird besser vom Körper angenommen und leichter verdaut. Ghee unterstützt als Katalysator die Nahrungsaufnahme. Dazu bringt Ghee die optimalen Vorraussetzungen mit. Es stärkt das Agni (die Verdauungskraft) und hilft den Verbrennungsvorgang und damit die Umwandlungsvorgänge in Körper und Geist aufrecht zu erhalten.
Ghee werden verschiedene Wirkungen zugeschrieben, so soll es die Konzentration steigern und den Körper entgiften. Es hilft bei Fieber, wirkt bei Blutarmut, fördert die Wundheilung, bessert Verstopfungsprobleme und löst Krampfhusten. Es soll verjüngen, zellregenerierend, reinigend, kräftigend, entzündungshemmend und allgemein heilend wirken, den Gewebestoffwechsel anregen und die Immunabwehr stärken. Ghee übt eine positive Wirkung auf die Leistung des Gehirns aus, es verbessert Erinnerungsvermögen, Lernkapazität und Gedächtnis.
Ghee kann zum Kochen, Braten, Dünsten und Frittieren verwendet werden. Gewürze werden in der Regel, bevor sie zu dem Gericht gegeben werden, in Ghee leicht angeröstet. Dadurch entfalten die Gewürze ihr typisches Aroma. Wegen seines feinen Geschmacks wird Ghee in der ayurvedischen Küche herkömmlicher Butter und Pflanzenölen vorgezogen.


Zutaten
250 g Teebutter
Zubereitung
Hinweis: Nur Butter verwenden, die kein Salz und keine Konservierungsstoffe enthält.
Die Butter in einem Topf erhitzen und unter ständigem Rühren langsam zum Kochen bringen. Die Butter schäumt auf und den Eiweißschaum an der Oberfläche mit einem Löffel abschöpfen. Die Temperatur reduzieren und so lange weitersieden, bis sich die milchigen Eiweißflocken vom klaren Butterfett trennen und auf dem Topfboden absetzen. Das Wasser verdampft beim Rühren. Nun ein Stück Leintuch oder Küchenkrepp in ein Sieb legen und das heiße Ghee durchlaufen lassen. So wird das Ghee von Rückständen befreit. Das Ghee in dicht verschlossenen Gläsern ist Ghee füllen und bei Zimmertemperatur lagern. Es benötigt keine Kühlung und ist über Monate haltbar.


Montag, 5. September 2011

rund und x´und


Beim letzten „Schwesternbesuch“ haben wir mal wieder unsere Kochrezepte ausgetauscht und uns in kulinarischen Gesprächen verloren. Ich habe es gewiss schon an dieser Stelle erwähnt, dass meine Schwester eine Spitzenköchin ist und schon ganz feine Gastbeiträge hier veröffentlicht hat (Fetakäsetaschen mit mariniertem Gemüse, Grießstrudel "Freischnauze", Mississippi Mud-PieZucchini-Gugelhupf, Trüffelpralinen). Aufgrund dieser Tatsache, lerne ich immer dazu, wenn ich bei ihr zu Besuch bin. Beim letzten Dinner hat sie eine ganz wunderbar cremige Polenta mit Ratatouille und Garnelenspieße gezaubert und ich war begeistert. Die Polenta habe ich dann gleich mal ausprobiert und damit meinen Fisch überbacken…
Zurück zu dem was ich eigentlich sagen wollte… Meine Schwester hat von ihren gefüllten Spinatknödel mit Schafskäse geschwärmt. Da lief mir schon das Wasser im Munde zusammen und musste die Knödel gleich selber ausprobieren. Ich mag gerne einfache Rezepte für den Alltag, die man auch problemlos einfrieren kann. So habe ich immer eine leckere Portion für ein Mittagessen, wenn´s dann doch mal schnell gehen muss. Und dieses Rezept ist wirklich einfach und es schmeckt wunderbar.

Zutaten für 12 Knödel
200 g Dinkel-Knödelbrot
125 ml Milch
2 Eier
200 g passierter TK-Spinat
2 EL Petersilie
3 EL Mehl
Salz
Pfeffer
Muskat
100 g Schafskäse

Zubereitung
Spinat auftauen. Milch, Ei vermischen und mit Salz, Pfeffer, Muskat und Petersilie kräftig würzen. Die Milch über das Knödelbrot gießen und 15 min ziehen lassen.
Knoblauch zerdrücken und zur Knödelmasse hinzufügen. Spinat ebenfalls kräftig würzen und mit 3 EL Mehl zur Knödelmasse geben. Alles gut miteinander vermischen. Schafskäse in größere Quadrate schneiden, mit nassen Händen kleine Knödel formen. Eine Mulde in die Knödel drücken und die Käsewürfel in die Mitte setzen und verschlissen. In reichlich Salzwasser ca. 10 min ziehen lassen und abtropfen lassen. Die Knödel weitere 10 min im Ofen bei 180°C fertig backen.
Serviertipp! In etwas Nussbutter mit Ofentomaten und Parmesanspäne servieren. 
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