Dienstag, 8. April 2014

für ein russisches Osterbuffet



Wie ich auf dieses russische Traditionsgericht gestoßen bin? Ganz einfach, meinen Bio-Laden einen Besuch abgestattet und das Magazin Schrot & Korn zu meinen Einkäufen gepackt. Zuhause habe ich es mir dann auf der Couch gemütlich gemacht und in der April-Ausgabe nach neuen Rezeptideen gestöbert. Interessant fand ich die Rezeptideen für ein russisches Osterbuffet. Hängen geblieben bin ich bei den Kartoffel-Vareniki mit Sauerkraut. Die klassisch russischen Teigtaschen werden meist mit Kartoffeln und gebratenen Pilzen gefüllt. Ich fand die Variante mit Saurkraut wunderbar, denn momentan könnte ich jeden Tag Sauerkraut essen ;-)



Zutaten für 30 Stück
Teig:

300 g Dinkelmehl Type 700
50 g Frischkäse lactosefrei
160 ml Wasser
½ TL Salz
Fülle:
200 g gekochte Kartoffeln, vom Vortag
150 g Sauerkraut, gut ausgedrückt
1 rote Zwiebel
1 TL Paprikapulver edelsüß
Salz
Pfeffer
frische Petersilie
80 g Butter für die Nussbutter

Zubereitung
Für den Teig die Zutaten miteinander vermischen und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und 1 h ruhen lassen.
Für die Fülle das Sauerkraut gut ausdrücken und grob hacken. Kartoffeln schälen und mit der Gabel zerdrücken. Die Zwiebel klein würfelig schneiden und in Öl anbraten. Das Sauerkraut und die Kartoffeln hinzufügen und 3 min mitbraten. Mit Salz, Pfeffer und dem Paprikapulver würzen. Fülle in eine Schüssel geben und gut auskühlen lassen.
Den Teig nun dünn (2mm) ausrollen und mit einem Glas Kreise ausstechen. Die Kreise mit etwas Wasser bepinseln und je einen 1 EL Füllung in die Mitte setzen. Teig über die Füllung klappen und gut zusammendrücken.
Einen großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen und die Teigtaschen 5 min kochen. Gut abtropfen lassen und in Nussbutter schwenken. Dazu gibt es einen feinen Gurkensalat mit viel Dill.


Sonntag, 30. März 2014

auf die Plätze fertig los...



Diese einfache Pfannengericht habe ich bei Petra von Chili und Ciabatta „geklaut“ und Petra wiederum von Fine Cooking….wie das halt so ist bei den foodies. Man findet Rezeptanregungen und jeder verändert es dann nach seinem Geschmack und Vorlieben.





Ich habe mich diesmal nur grob an das Rezept gehalten und zum Würzen der Hühnchen Masalla,meine neue Lieblingsgewürz-Mischung, verwendet. Es hat einfach wunderbar gemundet. Das einzige Manko war, dass das Hühnchen etwas saftiger hätte sein können, aber ich bin halt ein Perfektionist. Hier mein persönliches Tex-Mex Pfannengericht.




Zutaten für 2 Personen
2 große Hühnchenfilets
Würze für das Huhn:

1 TL Masalla
Salz aus der Mühle
Gemüse:½ Melanzani
1 kleine Zucchini
100 g Mais
3
 Karotten
2 Knoblauchzehen
1 Bund Jungzwiebeln
100 ml Gemüsebrühe
½ TL MasallaPfeffer
Salz
50 g Parmesan
Sesamöl

Zubereitung
Das Gemüse in gleich große Würfel schneiden. Hühnchen beidseitig mit Masalla würzen und mit den Händen die Gewürzmischung gut einreiben. Mit Salz würzen. Backofen auf 230 °C (Grillfunktion) vorheizen.
Hühnchenfilets beidseitig in Sesamöl scharf anbraten, jede Seite ca. 2 min. Aus der Pfanne nehmen und ruhen lassen. Das Gemüse in der gleichen Pfanne in Sesamöl scharf anbraten (Knoblauch zum Schluss hinzufügen, sonst wird er bitter) und mit Masalla würzen. Mit Brühe aufgießen und salzen und pfeffern. Die Filets wieder in die Pfanne legen und mit Parmesan bestreuen. Die Pfanne in den heißen Ofen schieben und bei 230 °C 4 min gratinieren. Als Beilage passen Tortillas oder ein herrlich cremiger Polenta
.



Montag, 17. März 2014

Anfängerglück


 
 
Wie Christian vom amboss blog habe ich mir das Buch Hefe undmehr zu meinem Geburtstag gekauft. Stefanie begeistert mich schon seit langem auf ihrem gleichnamigen Blog mit ihren herrlichen Brotrezepten. Manches habe ich bereits nachgebacken. Nun hat sie sich die große Mühe gemacht ihre liebsten Brotrezepte in Buchform zu veröffentlichen. Christian hat aus ihrem Buch nun das Bauernbrot für Anfänger nachgebacken.
 
 
 
Er hat mir –ohne es zu wissen- geholfen meine Unschlüssigkeit welches Brot ich zuerst nachbacken soll, abgenommen, denn er hat das Bauernbrot für Anfänger zuerst in Angriff genommen. Ich kann euch dieses Brot wärmstens empfehlen, ich war von der knusprigen Kruste bis zur fein aromatischen Krumme total angetan und wird wohl zu meinen Standardbroten avancieren. Ich habe nur ein anderes Weizenmehl verwendet und das Roggenvollkornmehl frisch gemahlen, sonst blieb alles wie im Originalrezept.
 
 

Zutaten für zwei Brote
Pâte Fermentée/ Vorteig

250 g Weizenbrotmehl Type 1600
175 g lauwarmes Wasser
5 g Salz
2,5 g Hefe
Hauptteig gesamter Vorteig
200 g Roggenschrot frisch gemahlen
550 g Weizenbrotmehl Type 1600

480 g lauwarmes Wasser
20 g Butter
10 g Salz
20 g Honig

5 g Trockenhefe  

Zubereitung

Alle Vorteigzutaten mit dem Knethacken 3 min zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Vorteig 1 h bei Raumtemperatur, abgedeckt, ruhen lassen. Anschließend den Vorteig 12 bis 48 Stunden in einer Schüssel abgedeckt in den Kühlschrank geben und reifen lassen.
Für den Hauptteig die Teigzutaten miteinander 10 min kneten (Teig weich, löst sich gut von der Schüssel) und den Teig 30 Minuten abgedeckt, in einer leicht ruhen lassen.
Nun den Teig von außen zur Mitte in der Schüssel falten und weitere 30 Minuten gehen lassen. Den Vorgang nochmals wiederholen.
Dann den Teig zu zwei runden Laiben formen, die Oberfläche mit Mehl bestäuben und mit dem Schluss nach oben 1 h  abgedeckt in zwei Gärkörben gehen lassen.
Die Teiglinge  auf einen mit Backpapier ausgelegten Backblech legen, einschneiden und bei 250°C 10 min (Ofen muss gut vorgeheizt werden) einschieben. Nach 10 min den Ofen auf 200°C runterschalten und in weiteren 30 min fertigbacken.10 min vor Backende die Ofentür kurz öffnen und die Schwaden ablassen.

Samstag, 1. März 2014

hüpf hüpf


 
Das ist ein superschnelles Rezept für alle Süßen unter euch. Ich esse ja sehr wenig Süßes und wenn, dann backe ich Kuchen etc.selbst. Heute hatte Lust mal wieder was zu backen und habe beim Durchsehen meiner Rezeptsammlung ein Muffinrezept mit Äpfeln entdeckt.


Da ich keine Äpfel zuhause hatte, verwendete ich einfach Apfelmus, dass ich eigentlich immer im Vorratskeller habe. Diesmal habe ich keine Muffinformen genommen, sondern kleine Minigugelhupf-Förmchen von Silikomart.

 
Zutaten für 10 Stück
150 g Dinkelmehl Type 700
50 g geriebene Mandeln
80 ml Rapsöl
50 g Apfelmus
30 g Fruchtzucker
3 TL Backpulver

2 Eier

Zubereitung

Mehl, Mandeln, Zucker und Backpulver miteinander vermischen. Eier, Öl und Apfelmus vermengen und zu den trockenen Zutaten hinzufügen. Nur kurz mit dem Mixer vermischen. In einer Mini-Gugelhupf-Silikonform zur Hälfte füllen und im vorgeheizten Backrohr bei 180°C 20 min goldgelb backen.


Montag, 3. Februar 2014

Das schmeckt!

 

Entdeckt habe ich die chinesischen Teigtaschen, bekannt als BAO, bei „Küche ohne Grenzen“.  Ich bin dann bei foodgawker auf die Suche nach weitere Bao-Rezepten gegangen. Unzählige Rezepte dieser besonderen Teigtaschen sind dort zu finden. Sie unterscheiden sich in der Teigrezeptur sehr stark voneinander.


 

Manche machen einen Hefeteig mit viel Zucker und vereinzelt ganz ohne Hefe ohne Zucker. Da fiel mir die Entscheidung nicht schwer und entschied mich für den BAO-Teig ohne Hefe und Zucker.




„Bao“ sind ...
kleine mit Fleisch und Brühe gefüllte Teigtaschen. Sie sind eine Art von Baozi aus Ost-China, hauptsächlich aus den Regionen Shanghai und Jiangsu. Diese Teigtaschen werden traditionell in Dampfkörben aus Bambus, auch Bambusdämpfer genannt, gedämpft. Sie werden heiß im Dampfkorb, in dem sie gedämpft wurden, serviert. Ein Bao wird vorsichtig mit den Essstäbchen aus dem Korb entnommen und in einer mit Reisessig und gehobelten Ingwer gefüllte Schale getunkt. (Quelle: Wikipedia). 


 

Ich servierte die Teigtaschen diesmal nicht in einer Brühe, sondern reichte sie zu einer feinen Dipsauce mit viel Ingwer und Knoblauch. Es schmeckte uns so sehr, ein wahres Festessen! Mein neuer Favorit der Asiaküche für zu Hause. Mit der Videoanleitung bekommt man die schöne Form recht gut hin, aber wie alles in Leben braucht es Übung. Ich denke beim nächsten Mal gelingen sie bestimmt schöner. Aber für´s Erste war ich sehr zufrieden. 


Zutaten für ca. 20 mittelgroße Stücke
Teig:

400 g Dinkelmehl Type 700 (Universalweizenmehl wird im Original verwendet)
230 ml kochendes Wasser
70 ml kaltes Wasser
1 TL Sesamöl
Fülle:
400 g Rindfleisch-Hackfleisch
1 rote Zwiebel
3-4 Scheiben Melanzani
ein kleines Stück Kürbis
Sojasauce
Pfeffer
1 TL Koriander frisch gemahlen
Ingwer frisch gerieben
Chili
Dippingsauce:
Sojasauce
Sesamöl
Ingwer frisch gerieben
Knoblauch zerdrückt
Agavensirup

Zubereitung
Für den Teig zuerst das kochende Wasser mit dem Mehl vermengen und dann erst das kalte Wasser mit dem Öl zum Teig hinzufügen. Mit dem Knethacken den Teig 5 min lang zu einem glatten und elastischen Teig verarbeiten. Er sollte an der Oberfläche glänzen.
Für die Fülle das Gemüse klein würfeln und in Sesamöl mit dem Fleisch scharf anbraten. Mit den Gewürzen kräftig würzen und kalt stellen.
Die Zutaten für die Dippingsauce vermischen.
Den Teig in 20 gleichgroße Teile teilen und rund wirken. Dann zu kleinen Fladen ausrollen und nach der Videoanleitung füllen und formen.
Die Teigtaschen im Dampfgarer bei 100°C 15 min dämpfen.

Tipp! Währenddessen einen Topf mit etwas Wasser aufkochen lassen. Den Topf mit dem aufgekochten Wasser auf den Tisch stellen, die Teigtaschen mit dem gelochten Dampfeinsatz daraufstellen und zudecken. So bleiben sie warm, den der Teig wird hart nachdem die Teigtaschen abgekühlt sind.

 

Sonntag, 19. Januar 2014

schön gezopft



Mein Schatz hat sich von mir ein Milchbrot bzw. Zopf gewünscht. Da ich schon ewig keines mehr gemacht habe( 2010 habe ich einen Buttermilchzopf gepostet), musste ich meine Brotbücher eingehend studieren.


Ich habe mich dann entschieden das Milchbrot aus dem Buch „Gutes Brot“ von Roswitha Huber nachzubacken. Die Rosinen ließ ich komplett weg, denn mein Schatz kann sie nicht leiden. Zucker habe ich auch deutlich reduziert (im Original 150 g Zucker!). Ich finde es ist mir ein sehr gut gelungener Zopf geglückt, der eine luftige Krumme und eine knusprige Kruste aufweist....und mein Schatz hat geschwärmt.


Zutaten für einen großen Zopf
500 g Zopfmehl Type 480

280 ml lauwarme Milch
100 g flüssige Butter
10 g Trockenhefe oder 20 g Frischhefe
90 g (Frucht-)Zucker
1 TL Salz
1 Eigelb zum Bestreichen
Schale von einer halben ungespritzen Zitrone

Zubereitung

Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde in die Mitte drücken, die Hefe hineingeben und mit ein paar Löffeln lauwarme Milch zu einem glatten Brei verrühren. Etwas Mehl darüber streuen und 10 min warten, bis sich an der Oberfläche Risse bilden.
Salz, Zucker und Zitronenschale an den Rand der Schüssel streuen. Die zerlassene Butter mit der warmen Milch verrühren und den Teig 10 min mit dem Knethaken bearbeiten, bis er ich vom Schüsselrand löst und der Teig schön glänzt. Den Teig an einem warmen Teig zugedeckt so lange gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und einen Zopf formen. Dann auf ein Backblech legen und nochmals 10 min gehen lassen. Dann mit Eigelb bestreichen und bei 180°C 35 min goldgelb backen.

 
...eingereicht bei Susan´s yeastspotting.

Mittwoch, 8. Januar 2014

einfach rustikal

 

Bei Steph habe vor einiger Zeit mal wieder ein interessantes Rezept entdeckt: Brotfrikadellen! Da ich immer wieder überlege, wie ich altes Brot gut verwerten kann, hat mich das schnelle und rustikale Rezept von Steph gleich angesprochen. Steph macht sie mit Fladenbrot, aber ich hatte keines Zuhause, darum habe ich eine kleinen Laib (400 g) Schweizer Bauernbrot verwendet. Geschmeckt hat es wunderbar!!!! Dazu habe ich meinen geliebten Gurkensalat serviert. Ich werde, wie Steph, diese vegetarischen Frikadellen nun öfters machen.

 
Zutaten für 10 Stück
Laibchen:
400 g altes Brot
1 Tasse Milch
2 rote Zwiebeln
2 Eier
3 Knoblauchzehen
4 EL Vollkornsemmelbrösel
1 Bund Frühlingszwiebeln
Petersilie
Chili
Salz
Pfeffer
1/4 TL Paprikapulver geräuchert
Gurkensalat:
2 Gurken
Marinade:
Walnussessig
Agavensirup
Rapsöl
3 Knoblauchzehen zerdrückt
Dill getrocknet
Salz
Pfeffer

Zubereitung
Zuerst den Gurkensalat zubereiten, denn er sollte 1-2 h durchziehen. Gurken hobeln, mit Salz bestreuen, 20 min stehen lassen und dann die Gurkenscheiben gut ausdrücken. Für die Marinade kann ich kein genaues Mengenverhältnis angeben, ich mache das immer nach Gefühl.
Für die Frikadellen das Brot in kleine Würfel schneiden, mit Milch übergießen und 10 min quellen lassen. Währenddessen die Zwiebeln und den Knoblauch würfeln und in etwas Öl kurz anbraten. Mit Petersilie, Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Die Zwiebelmasse zu dem Brot geben, die Eier und die Brösel untermischen. Die Masse 30 min quellen lassen und anschließend Laibchen formen, die ich in etwas Brösel beidseitig gewendet habe. Denn so werden sie Laibchen schön knusprig.

Donnerstag, 26. Dezember 2013

Alle guten Dinge sind 3


Aus Lutz´ tollem Brotbackbuch habe ich bereits das wunderbar-schmeckende „Reine Roggenbrot“ und das herrlich aromatische Kartoffelbrot nachgebacken. Nun folgt das dritte Rezept…das Dreierbrot, welches ein reines Sauerteigbrot ohne Zugabe von zusätzlicher Hefe ist.


Reines Sauerteigbrot braucht nach meiner Meinung immer etwas Erfahrung und viel Gespür. Hat es Übergabe bleibt es im Ofen flach wie eine Flunder oder bei zu wenig Gare unschön aufreißt.



Aber auch wenn ein Sauerteigbrot nicht so gelingsicher, wie ein Hefebrot ist, reizt es mich immer wieder eines zu backen. Nach dem es ein verregnetes Wochenende wird...habe ich Zeit.



Zutaten für ein Brot
Roggensauerteig:

15 g Anstellgut vom Natursauerteig
110 g Roggenmehl
110 g lauwarmes Wasser
Hauptteig:

Sauerteig
260 g Roggenmehl
130 g Dinkelmehl
45 g Weizenbrotmehl
250 g lauwarmes Wasser
11 g Salz



Zubereitung

Das Anstellgut aktivieren. Für den Sauerteig alle Zutaten miteinander vermischen und mind. 18 h reifen lassen ( der Sauerteig muss Blasen werfen und fein-säuerlich riechen...aber nicht nach Essig!!!)
Am Backtag alle Brotzutaten vermischen und zuerst auf niedriger Stufe 8 min kneten, dann weitere 2 min auf höherer Stufe kneten.
Den Teig 2 h luftdicht warm stellen.
Nach den zwei Stunden den Teig zu einem länglichen Laib wirken und in einem Gärkorb geben (mit Schluss nach oben) und weitere 45 min zugedeckt gehen lassen.
Den Laib auf ein Backpapier geben und mit einem scharfen Messer seitlich kleine Schnitte in den Laib ritzen.
Im gut vorgeheizten Ofen bei 250 °C 10 min backen, kurz Ofentür öffnen und bei 200°C weitere 40 min backen. Für eine knusprige Kruste die letzten 5 min die Ofentür einen Spalt offen lassen. Das Brot 12 h ruhen lassen und dann erst anschneiden.


..eingereicht bei Susan´s yeastspotting.

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