Freitag, 26. November 2010

Des Bäcker´s "Werkzeug"


Für einen echten Brotbackfan, wie ich es nun mal bin, musste ich mir nun endlich Gärkörbe kaufen. Denn ich wollte einfach mal neue Brotformen ausprobieren und mit Hilfe der Backkörbe ist das ohne Probleme möglich. Und es entsteht dadurch ein schönes regelmäßige Muster. Ich habe dann von Anna  den Tipp bekommen, dass ich bei http://www.teetraeume.de/ günstige Gärkörbe bekomme. Dort findet man wirklich alles was das Bäckerherz begehrt und dann habe ich mir gleich 2 Gärkörbe aus Holzschliff bestellt. Einen Runden mit Rillenmuster, einen Ovalen mit Waffelmuster und eine Reinigungsbürste um wenig Geld, aber guter Qualität.


Kleine Warenkunde
Gärkörbe, auch Backkörbe, in Österreich auch als Simperln bezeichnet, dienen als Gärgutträger für den Brotteig. Sie bestehen aus geflochtenem Stroh, genageltem Peddigrohr, Holzschliff oder Kunststoff. Sie sind in unterschiedlichen Größen, rund oder oval in Handwerk und Industrie verbreitet. Gärkörbe gewährleisten gleichmäßigere Brotformen. Während der Gare wird das Brot gestützt, wodurch es nicht breit läuft. Durch die Brotformen entsteht auf dem Brot das typische Korbmuster. Dazu müssen die Formen beispielsweise vorher mit Mehl oder Kartoffelstärke als Trennmittel bestreut werden. Dadurch wird die Kruste und der Charakter des Produktes bestimmt. (Quelle: Wikipedia)


Anwendung
Die Brotformen sind nur zur Gärung und Formung des Teiges zu verwenden, also nicht zum Backen im Ofen. Die Form wird vor der Benutzung mit Mehl bestäubt und mit dem vorbereiteten Teigling gefüllt. Dann lässt man diesen die notwendige Zeit gären. Vor jeder Benutzung, sollten die Formen ausgeklopft werden. Damit wird sichergestellt, dass sich keine Fremdkörper in der Form befinden. Die Brotformen sollten nicht im feuchten Zustand gelagert werden, sondern vor Lagerung getrennt voneinander getrocknet werden.


Reinigung
Die regelmäßige Reinigung der Formen sollte aller 4-12 Wochen, je nach Benutzungshäufigkeit mit einer harten Bürste erfolgen. Möglichst vor der Reinigung in den Ofen bei einer Restwärme von 120 bis 140 Grad Celsius für 45 Minuten stellen. Dadurch erfolgt eine Abtötung der vorhandenen Bakterien und Schimmelsporen. Durch die Trocknung der Form und des darin enthaltenen Mehls lässt sich diese danach mit der Bürste leicht reinigen. Zur Trockenreinigung bieten wir auch einen Spezialbürstenkopf an.
(Quelle: bannetons)

Kommentare:

nadine hat gesagt…

Danke für diese Ausführungen - echt hilfreich! :-) Mir gefällt der Blog, mach weiter so!

Anonym hat gesagt…

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