Samstag, 30. Oktober 2010

Lisa´s Zeit - GENUSS - Zeit


...immer eine Reise wert.
... hat viele tolle kleine Lädele, die große (kostspielige) Shoppinglaune auslösen.
...hat einen besonderen Charme.
... hat kulinarisch viel zu bieten.


Ein Besuch im Aran muss einfach sein!

Freitag, 29. Oktober 2010

Ein Hauch Frankreich in Lisa´s Backstube


Ein Sonntagsfrühstück in Kindertagen war geprägt von Gemütlichkeit und Erinnerungen an warme süße Briochebrötchen vom Bäcker in der Nähe. Ich kann die Bäckerin heute noch genau beschreiben. Sie war eine kleine freundliche Frau mit gekrümmter Haltung und ihre Haut war so weiß, wie das Mehl an ihren Händen. Sie hatte ein Mondgesicht und ihre Augen strahlten so viel Güte und Freundlichkeit aus. Ich weiß noch genau, wie ich als Kind jedes Mal ihre krummen Finger anstarrte, als sie die Briochebrötchen und den Milchzopf in die Papiertüten packte. Sie hatte wohl Gicht oder Ähnliches. Aber auch mit großen Kinderaugen bestaunte ich die vielen leckeren Backwaren und ich liebte damals den Duft in der kleinen Bäckerei „Hammersdorfer“. Und wenn heute dieser Duft meine Nase streift, fühle ich mich zeitlich an diesen Ort zurückversetzt. Vielleicht wurde in dieser Bäckerei meine Brotliebe entflammt… Auf www.backecke.com fand ich dann dieses Brioche-Rezept und die Kombination mit den Bananen begeisterte mich sofort. Um noch ein luftigeres Ergebnis zu bekommen, habe ich dem Teig einen Poolishvorteig hinzugefügt.
Mein Backergeb(l)nis:
Also, der Teig ist aufgrund der pürierten Bananen etwas klebrig und braucht daher etwas mehr Mehl als im Originalrezept. Ich habe dann nochmals 100 g Mehl gebraucht um den klebrigen Teig leichter zu kleinen Kugeln formen zu können. Ansonsten bleibt der Teig in den Händen kleben. Ich habe den Teig mit etwas Kardamom und Johanna´s Mehlspeisenzauber verfeinert. Leider haben sie beim Backen etwas Schieflage bekommen. Wichtig dabei ist die Kugeln nicht zu groß zu machen, denn die Brioche verdoppeln sich beim Backen nochmals.
Mein Geschmacksergeb(l)nis:
Wunderbar schmeckend mit einem dezenten Bananengeschmack. Zum Frühstück mit etwas Honig und ich habe einen „happy morning“. Die Brioche sind nicht zu süß, wem das zu wenig ist, einfach 2 EL Zucker mehr hinzufügen.


Kleine Warenkunde
Die Brioche, im Deutschen gelegentlich als Apostelkuchen bezeichnet, ist ein kleines Hefegebäck, das traditionell zum französischen Frühstück gehört. Kennzeichnend für die Brioche ist heute der meist geriffelte Kragen und der glatte runde Teigkopf obendrauf. Diese Pariser Form ist erst seit dem 19. Jahrhundert typisch. Es gibt in Frankreich auch gefüllte Brioches. Als wahrscheinlicher Ursprungsort gilt die Normandie, die seit dem Mittelalter das französische Zentrum der Butterherstellung war. Seit dem 17. Jahrhundert sind Brioches in Paris bekannt. Das älteste erhaltene Rezept erschien 1742. Marie Antoinette wird nachgesagt, sie hätte mit dem Ausspruch „Wenn sie kein Brot mehr haben, sollen sie doch Brioches essen“ ("S'ils n'ont plus de pain, qu'ils mangent de la brioche.") geantwortet, als ihr berichtet wurde, die Armen der Bevölkerung hätten kein Brot zu essen. ( Quelle: Wikipedia)

Zutaten für ca.12 Stück
Vorteig – Poolish mit 50 g Mehl, 50 ml Wasser, 1 g frische Hefe
500 g Mehl*
50 g Rohrohrzucker
30 g frische Hefe
5 EL lauwarmes Wasser
50 g Haselnüsse gemahlen, geröstet
50 g weiche Butter
1 Ei
2 kleine reife Bananen
1/2 TL Salz


Zubereitung
Hefe mit 1 TL Zucker und dem lauwarmen Wasser vermischen und an einem warmen Ort 10 min gehen lassen. Mehl, Salz, restlichen Zucker und die gerösteten Nüsse miteinander vermischen. Die reifen Bananen mit dem Ei und der weichen Butter pürieren. Alles miteinander zu einem geschmeidigen Teig schlagen. Dabei nimmt man am besten einen großen Kochlöffel und schlägt den Teig so lange, bis er feine Bläschen wirft. Den Teig 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Für eine Brioche je eine große und eine kleine Kugel formen. Die kleine Kugel auf die Große setzen und in die gefettete Muffinform geben.
Bei 175 °C 20 min goldgelb backen und dabei eine kleine Schüssel mit Wasser am Ofenboden stellen.


Eingereicht bei Yeast Spotting!

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Frisch vom Baum



Wie ich auf die Homepage backecke gestoßen bin, weiß ich nicht mehr. Aber das spielt auch keine Rolle. Hauptsache ich habe sie gefunden, denn sie ist voller „nachbackenswerter, köstlicher“ Backrezepte.
Unter anderem auch das Birnenbrot, dass natürlich herrlich in die herbstliche Zeit passt. Birnen werden dieser Tage frisch geerntet und machen Lust auf fruchtige Gerichte. Salzig oder süß zubereitet, die Birne ist ein wahrer Wandlungskünstler und harmonisiert mit vielen Aromen. Bei den südlichen Nachbarn gern in Verbindung mit dem kräftigen Aroma des Gorgonzolas genossen (siehe Birnen-Gorgonzola-Ravioli) oder bei den Franzosen als Birnen-Tarte vernascht.
Doch Birne im Brot? Das ist nicht alltäglich und macht neugierig, wie das Birnenbrot wohl schmeckt. Nun meine Neugier wurde geweckt und so wurde es auch gleich gebacken. Vielleicht kann ich auch beim Blogevent BIRNEN Oktober 2010 von Gaertnerblog.de manchen Hobbybäcker dafür begeistern.
Mein Geschmacksergeb(l)nis:
I am in heaven!!!! Dieser großartiger Geschmack mit dieser leichten Süße macht dieses Brot zu eines meiner Favoriten. Es schmeckt mit einem herzhaften Käse genauso gut wie mit Marmelade bestrichen. Das ideale Frühstücks-Jausenbrot. Außen ist das Brot schon knusprig und innen großporig und locker. Bäcker-Herz was willst du mehr!!!!


Kleine Warenkunde
Birnen sind ein Kulturbegleiter, schon Homer berichtet von ihnen. Spätere Forschungen fanden heraus, dass der Birnbaum auch von den Babyloniern als heiliger Baum verehrt wurde. Sehr rasch haben die Menschen sehr viele Arten von Birnensorten gezüchtet. Im 17. Jahrhundert kannte man in Frankreich an die 300 Sorten, im 19. Jahrhundert war man schon bei 1000 angelangt. Die heutige Anzahl der Sorten in Alter und Neuer Welt wird auf 5000 geschätzt. Birnen sind ein säurearmes Obst, enthalten aber etwa so viel Zucker wie Äpfel. Dadurch schmecken sie besonders süß und sind für säureempfindliche Menschen sehr bekömmlich. Weil sie zusätzlich gute Eisenwerte aufweisen, wirken sie Blutarmut entgegen. Sie enthalten außerdem viel Kalium, was entwässert, ihr Phosphorgehalt stärkt das Nervensystem.                                                                 (Quelle: Wikipedia)

Zutaten für 4 kleine Brote
Vorteig- Poolish
500 g Weizenmehl
300 g Dinkelmehl
500 g geraspelte Birnen
100 ml Milch
1 Packung Trockenhefe*
3 EL Rohrohrzucker
50 g weiche Butter
2 TL Zitronenschale
½ TL gemahlener Ingwer
1 EL Salz
* ¼ TL für den Vorteig verwenden


Zubereitung
Poolish am Vortag ansetzen.
Die lauwarme Milch mit dem restlichen Trockengerm und dem Zucker vermengen und an einem warmen Ort 10 min gehen lassen.
Die Mehle mit weicher Butter, Zitronenschale, Ei, Ingwer und Salz vermischen. Die Birnen fein raspeln und mit dem Mehlgemisch vermengen. Den Poolish und die Hefemilch beifügen. Den Teig 10 min kneten und im warmen Ofen 2 h zugedeckt gehen lassen. Den Teig zu vier Rollen formen und nochmals gut durchkneten. Jeder einzelne Rolle zu einem Knopf formen. Zugedeckt nochmals 30 min gehen lassen.
Den Laibbrot mit Wasser bestreichen und eine Schüssel mit Wasser in den Ofen stellen. Bei 250°C fallend auf 200°C 30 Minuten mit Dampf backen. Danach das Brot im Ofen noch 5 Minuten bei offener Ofentür ruhen lassen. So bekommt es eine schöne Kruste.


Eingereicht bei Yeast Spotting.

Mittwoch, 27. Oktober 2010

italienische Genusszeit



„Italien- was ist das für ein Schlaraffenland"

- Wilhelm Waiblinger-

Dem ist nichts hinzuzufügen und diese Ravioli mit Birnen- Gorgonzola-Fülle bestätigen die These des deutschen Dichters.Entdeckt habe ich das Rezept auf dem blog „nokitchenforoldmen“. Ich habe es leicht abgeändert und zur Fülle etwas Ricotta gemischt.


Kleine Warenkunde
Der Gorgonzola wird seit dem 11. Jahrhundert hergestellt, früher hieß er in der Ursprungsregion Lombardei. Einer italienischen Legende nach wurde er erfunden, als ein Melker während des Abendmelkens Besuch von einer verführerischen Magd erhielt, die ihn von seiner eigentlichen Arbeit abhielt und bis zum Morgen so beschäftigte, dass er todmüde die frische Milch des morgendlichen Melkganges mit der geronnenen des Vorabends zusammenschüttete, woraus ein völlig neuartiger Käse geboren wurde, den die Freunde des Melkers in Anspielung auf die geraubte Nachtruhe eben den Müden nannten. Gorgonzola genießt man mit italienischem Weißbrot, schwarzen Oliven und Radicchio als kleine Mahlzeit, oder man krümelt ihn über gemischte Salate mit Walnüssen. Er macht sich gut auf einer Käseplatte oder gefüllt in frische Birnen zum Dessert. Außerdem ist er Bestandteil von diversen Pasta- und Gemüsesaucen. Weitere Verwendungsmöglichkeiten sind Suppen, Ofenkartoffeln oder in Kombination mit Spinat als Füllung für Eierkuchen. Auch auf der Pizza macht sich Gorgonzola wunderbar geschmackvoll.                                                                                                                (Quelle: Wikipedia)

Zutaten
Fülle für ca. 20 Ravioli:
2 Birnen
2 EL Speckwürfel
3 EL Gorgonzola
2 EL Ricotta
Salz, Pfeffer, Muskat

50 g Nussbutter
Parmesan zum Bestreuen

Zubereitung
Die Birne schälen und kleinwürfelig schneiden, mit dem Speck in etwas Öl anbraten und weich dünsten. Mit Salz, Pfeffer und frisch geriebenen Muskat würzen. Die Speck-Birnen etwas abkühlen lassen und mit dem Gorgonzola und dem Ricotta vermischen. Die Masse lässt sich besser auf den Ravioli verteilen, wenn sie zuvor eine halbe Stunde im Kühlschrank etwas fester wird.
Den Teig mit der Nudelmaschine dünn ausrollen und mit einem Keksausstecher Kreise ausstechen. Die Fülle daraufsetzen und die Ränder mit Wasser bestreichen. Die andere Hälfte darüber klappen und festdrücken. Die Luft muss aus der Fülle rausgedrückt werden.
Die Ravioli in reichlich Salzwasser 15 min im leicht wallenden Wasser al-dente kochen.
Die Birnen-Gorgonzola Ravioli in der zerlassenen Nussbutter servieren.



Ich nehme mit diesem Rezept am Garten-Koch-Event Birne teil:

Garten-Koch-Event Oktober 2010: Birnen [31. Oktober 2010]

Herbstliche Pastafreuden




Die 2 wichtigsten Zutaten für Ravioli selbstgemacht sind: Viel Zeit und Lust lange in der Küche zu stehen.
Da ich meine Herbstferien genieße, habe ich die zwei wichtigsten Zutaten schon mal beieinander. Denn, wenn ich mich den gefüllten italienischen Teigtaschen widme, brauche ich meist einen ganzen Vormittag. Also viel zeitlicher Aufwand, der sich aber lohnt. Denn selbstgemachte Ravioli sind eine wahre Gaumenfreude. So lange sie brauchen bis sie hergestellt sind, so schnell sind sie dann aufgegessen. Darum genieße ich jeden Bissen noch mehr und zelebriere dann dieses Mahl voller Genuss-Glücks-Momente.
Ich konnte mich diesmal wieder nicht für „nur“ eine Fülle entscheiden… darum Kürbisravioli und Birnen-Gorgonzola-Ravioli stehen auf meinem Kochplan. Sie unterscheiden sich nicht nur gänzlich in den Aromen, sondern präsentieren sich auch äußerlich unterschiedlich. Die Kürbisravioli bekommen eine rechteckige Form und die Birnen-Gorgonzola-Ravioli werden schön rund. Beide Füllungen passen perfekt in diese Jahreszeit und bringen die herbstlichen Aromen von Kürbis und Birne auf den Tisch. Herz was willst du mehr.


Kleine Warenkunde
Ravioli ( Dialektwort für „Reste“) sind eine gefüllte Nudelspezialität der ligurischen Küche. Erfunden wurden sie vermutlich im Mittelalter von Dienstboten oder Seeleuten zur Verwertung von Speiseresten. Es existiert eine vielfältige Anzahl sehr aufwendiger Rezepte für Füllungen von Ravioli. Serviert werden Ravioli meist mit Butter oder einer Tomatensauce und Parmesan. In der italienischen Küche gibt es noch andere gefüllte Nudeln wie Tortellini oder Cappelletti. Vergleichbar sind die schwäbischen Maultaschen, sowie die chinesischen Wan Tans.
(Quelle: Wikipedia)
Zutaten
Fülle für 20 Ravioli:
200 g Kürbis
100 g Sellerie
1 Schalotte
2 Knoblauchzehen
2 EL Pinienkerne
1 EL Kürbiskerne
Salz, Pfeffer, Muskat
frischer Basilikum


50 g Butter
2 EL Petersilie
Parmesan zum Bestreuen


Zubereitung
Zuerst das Kürbis-Sellerie-Püree zubereiten. Dafür den Kürbis und den Sellerie in große Würfel schneiden und im Ofen bei 180°C weich garen. Danach die Gemüsewürfel pürieren. Mitden Gewürzen abschmecken. Knoblauch und Schalotte klein schneiden und kurz glasig dünsten und mit dem Püree vermischen. Die Pinienkerne und Kürbiskerne ohne Fett anrösten und im Mörser fein zerstoßen. Die Kerne ebenso zum Püree geben und vermengen. Kräftig abschmecken.
Den Teig mit der Nudelmaschine dünn ausrollen und in nicht zu großen Abständen die Fülle portionsweise auf eine Teighälfte setzen. Die Zwischenräume mit Eigelb bestreichen. Die andere Hälfte darüber klappen und festdrücken. Die Luft muss aus der Fülle rausgedrückt werden und mit dem Pizzaroller die Ravioli auseinanderschneiden.
Die Ravioli in reichlich Salzwasser 15 min im leicht wallenden Wasser al-dente kochen.
In eine große Pfanne Butter zerlassen und mit TK- Petersilie untermischen.
Die Ravioli direkt in die Pfanne geben und etwas Nudelwasser zufügen. Die Teigtaschen in der Petersilienbutter schwenken und mit Parmesan bestreut servieren.


Montag, 25. Oktober 2010

English Lunchtime

Cottage pie á la Eva-Maria



Dieses Gericht zum Sonntagslunch ist ein Beitrag von Eva-Maria. Leider haben wir uns schon ewig nicht mehr gesehen, aber dank facebook werde ich stets auf dem Laufenden gehalten. Auch was die kulinarische Verköstigung ihrerseits betrifft. So habe ich vor ein paar Wochen von Eva-Maria´s kulinarischen Exkurs nach England gelesen. Was hat sie gekocht: Cottage pie. Natürlich wurde ich neugierig auf dieses Rezept.
Die englische Küche durfte ich in meinem Englandurlaub vor ein paar Jahren genießen und ich hatte dort immer spitzenmäßig gegessen. Auch wenn es immer wieder heißt, dass die englische Küche nicht die Allerbeste ist. Bei meinem Süßengland-Urlaub habe ich leider nie eine Original- Pie gegessen, aber dank Eva-Maria`s Beitrag kann ich das heute nachholen.
Erlaubt habe ich es mir ein kleinwenig abzuändern. Da ich mein Kartoffel-Sellerie-Püree so sehr liebe und ich finde, dass es perfekt zur Cottage pie á la Eva-Maria passt. Ich hoffe, dass geht in Ordnung…

Kleine Warenkunde
Die in der traditionellen englischen Küche geläufige Kombination von Fleisch, Kartoffeln und Gemüse findet ihre bekannteste Form als „PIE“. Beliebte Gemüsesorten der Engländer sind Karotten, Erbsen, Grünkohl, Blumenkohl oder Broccoli. Kartoffeln spielen in der britischen Küche ebenso eine entscheidende Rolle. Sie werden häufig als Jacket potatoes oder baked potatoes zubereitet, also als ganze Kartoffeln mit Schale, die mit etwas Öl bestrichen im Backofen gegart werden, bis die Schale knusprig ist. Kartoffelbrei (mashed potatoes) ist nicht nur eine Beilage zu Fisch und Würstchen, sondern wird auch zur Zubereitung von cottage pie, cumberland pie, shepherd's pie oder fisherman's pie verwendet. Es handelt sich dabei um Gerichte, bei denen Hackfleisch oder Fisch gewürzt und mit Gemüse angegart wird, bevor man sie in einer feuerfesten Schale mit Kartoffelbrei überdeckt und im Ofen überbackt. (Quelle: Wikipedia)

Zutaten für 2 Personen
Fleischmasse:
200 g Faschiertes
1/2 Dose Tomaten püriert
2 Karotten
1 Schalotte
2 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer, Paprikapulver,
1 TL getrockneter Oregano
Chili aus der Mühle
1 kl. Dose Mais
Kartoffel-Sellerie-Püree:
8 mittelgroße Kartoffeln
100 g Sellerie
1/8 l Gemüsebrühe
2 EL Brunch legére
Spritzer Zitronensaft
Muskat, Salz, Pfeffer
Zum Überbacken:
3 EL Parmesan
2 EL Vollkornbrösel

Zubereitung
Schalotten und Knoblauch klein schneiden und farblos in wenig Öl glasig dünsten. Das Faschierte und die fein würfelige Karotte mitrösten, mit den Gewürzen kräftig abschmecken und mit der Tomatensauce aufgießen.
Für das Püree die Kartoffeln und den Sellerie weich kochen und gemeinsam zerstampfen. Brühe, Brunch legére, Muskat, Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft hinzufügen und abschmecken.
Die faschierte Masse in einer Auflaufform gemeinsam mit dem Mais verteilen. Mit dem Kartoffel-Sellerie-Püree abschließen. Damit die Cottage-Pie eine schöne krosse Kruste bekommt, vermischt man die Vollkornbrösel mit dem Parmesan und streut es über das Kartoffelpüree.
Bei 200°C 20 min backen.


Samstag, 23. Oktober 2010

Herzhaftes ins Töpfchen

Linsenpaste


 Unlängst habe ich in einer alten kraut&rüben - Ausgabe 02/09 das Rezept für diese Linsenpaste gefunden. Endlich wieder einmal eine Abwechslung auf meinem Jausenbrot, dachte ich mir, als ich das Rezept durchlas. Da ich alle Zutaten zu Hause hatte, machte ich mich gleich an den herzhaften Brotaufstrich. Das Rezept habe ich leicht abgeändert. Ingwer und Senf passen herrlich zum Aroma der Linsen und der Honig rundet die ganze Paste harmonisch ab.
Mein Geschmackserg(l)ebnis:
Die würzige Paste schmeckt leicht fruchtig. Mit einem salzigen Kräcker genossen, ist die Linsenpaste ein idealer Appetizer oder für den kleinen Hunger zwischendurch.


Kleine Warenkunde
Die Linsen gehören zu den ältesten Kulturpflanzen und werden bereits seit mehr als 9000 Jahren angebaut. Sie zählen zu den Hülsenfrüchten und zeichnen sich durch einen hohen Eiweiß- und Kohlenhydratgehalt aus. Ungeschälte Linsen haben ein kräftiges Aroma, denn die Geschmackstoffe sitzen vor allem in der Schale und es gilt: Je kleiner die Linsen, desto kräftiger das typische Aroma. Linsen sind ein wesentlicher Bestandteil der indischen und kreolischen Küche. Neben dem hohen Ballaststoffanteil enthalten Linsen viel Vitamin B für die Nerven und Gehirnzellen, sowie Niacin, Kalium, Eisen und Phosphor.
Aufgrund ihres hohen Eiweiß- und Kohlenhydratgehalts leisten Linsen einen wertvollen Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung. Sie enthalten selbst sehr wenig Fett und man benötigt überdies auch wenig Fett, um eine schmackhafte Mahlzeit aus ihnen zu bereiten.
Gewürze wie Curry, Ingwer, Koriander, Chili, Rosmarin, Thymian und Salbei helfen bei der Entfaltung des vollen Linsenaromas.

Zutaten für 2 kleine Gläser
30 g geröstete Sonnenblumenkerne
50 g rote Linsen
200 ml Gemüsesuppe
1 säuerlicher Apfel
Salz, Pfeffer
1 TL Curry
½ TL Honig
¼ TL gemahlener Ingwer
1 TL scharfer Senf


Zubereitung
Die roten Linsen in der Gemüsebrühe 10 min weich dünsten und den geriebenen Apfel hinzufügen. In der Zwischenzeit die Sonnenblumenkerne in einer beschichteten Pfanne anrösten und im Mörser fein zerstoßen. Mit den restlichen Zutaten würzen, noch warm in kleine Gläser füllen und gut verschließen. Im Kühlschrank hält sich die Paste mindestens 1 Woche.



Indisch für Süße

Barfi-Cashew


Dieses Rezept habe ich in der Oktober-Ausgabe der maxima im Zusatzheft „Indisch kochen“ gefunden. Oft finde ich in dieser monatlich erscheinenden Zeitschrift wirklich schmackhafte Gerichte und so manches habe ich auch schon nachgekocht und war vom Ergebnis immer begeistert. Mein heiß geliebter Vanille-Gewürz-Sirup habe ich auch aus einen der maximas „geklaut“.
Indisch ist ja sonst nicht so mein Fall, aber die süße, nussige Creme wollte ich einfach ausprobieren. Gesagt getan,…
Beim Zubereiten war mir dann die Creme zu flüssig und habe sie daher kurz aufkochen lassen. So ist sie schön eingedickt und wurde cremig. Ich habe dann das Barfi in den Kühlschrank gestellt und zum Frühstück mit einem Vanillejoghurt genossen.
Himmlisch, sag ich nur, himmlisch!!!
Auch als Dessert eignet sich die indische Creme und ist ein herrlich feiner Abschluss von einem guten Essen.
Mein Geschmackserg(l)ebnis:
Die Creme hat einen feinen nussigen Geschmack und der Maracujasaft gibt dem Barfi die nötige Säure.

Kleine Warenkunde
Barfi gibt es in den unterschiedlichsten Variationen. Ursprünglich wird die Kondensmilch mit Zucker so lange gekocht, bis es eine dickliche Creme wird. Verfeinert wird die süßliche Dickmilch entweder mit Cashewnüssen oder Pistazien. Aromatisiert wird Barfi meist mit Mango oder Kokosmuss in Verbindung mit Kardamom.
(Quelle: Wikipedia)

Zutaten für 1 Person
2 handvoll Cashewkerne
100 l Milch
Spritzer Limettensaft
50 ml Maracujasaft
1 EL Agavensirup
Prise Salz

Zubereitung
Cashewkerne im Mörser fein zerstoßen. Alle weiteren Zutaten miteinander vermischen und die Creme einmal aufkochen und heiß abfüllen. Das Barfi im Kühlschrank 1-2 h kalt stellen und durchziehen lassen.
Serviertipp!! Zum Barfi passt prima ein Vanillejoghurt.


Mittwoch, 20. Oktober 2010

Schneller kommst du nicht nach Italien



Diese Tomatensauce ist seit Jahren meine liebste Pastasauce. Oft gekocht, immer wieder von Neuem begeistert. Doch ich habe sie schon lange nicht mehr gemacht, weil ich in den letzten Monaten immer wieder auf der Suche nach neuen Rezepten war. So habe ich so manches meiner „Alltagsrezepte“ hinten angestellt. So wurde es wieder Zeit für meine einfache Thunfischsauce. Am liebsten mag ich die hübschen kleínen Schmetterlingsnudeln dazu. Die Sauce genau das Richtige, wenn es einmal schnell gehen muss. Also ran an den Kochtopf und nachkochen…


Kleine Warenkunde
Farfalle, so heißen Schmetterlinge auf Italienisch, sind die Variante einer antiken Pastasorte, die in Emilia hergestellt wurde. Hierbei wurde ein quadratisches Stück Pastateig in der Mitte von Hand zusammengedrückt.
Barilla, führender italienischer Pastahersteller, entwickelte dieses phantasievolle Pastaformat weiter. Dabei entstand ein leichteres Format, das sich an den Schmetterlingen der Natur zu inspirieren scheint. Heute gehört es zu den innovativen Pastasorten, die von Feinschmeckern bevorzugt werden und von zahlreichen italienischen Chefköchen in raffinierte und phantasievolle Rezepte verwandelt werden.

Zutaten für 2 Personen
200 g Farfalle
1 Dose Tomaten (in Stücken)
1 Dose Thunfisch natur (ohne Öl)
1 Dose Thunfisch per pasta l´arrabiatta
2 Schalotten
2 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer
Chili aus der Mühle
1 TL Zucker
1/4 TL Paprikapulver edelsüß
Prise Zimt
Parmesan zum Bestreuen


Zubereitung
Schalotten in kleine Würfel schneiden und im Öl scharf anbraten. Den Knoblauch ebenso fein schneiden und mit dem Thunfisch kurz mitbraten. Die gestückelten Tomaten beifügen und mit den Gewürzen abschmecken. Die Sauce bei geringer Hitze zugedeckt 20 min köcheln lassen. Währenddessen die Nudeln in reichlich Salzwasser al dente kochen. Die Sauce nochmals nachwürzen, wenn nötig und mit den Farfalle servieren. Dazu passt frisch geriebener Parmesan.




Dienstag, 19. Oktober 2010

Fisch zum Genießen

Marinierter Pangasius mit Nusskruste auf Tomatencouscous




Lachs, Felchen, Zander, Forelle, Saibling, Pangasius …ich liebe sie alle. Forelle liebe ich am liebsten puristisch mit ein paar feinen Kräutern in Alufolie gegart ( und von meinem Papa zubereitet). Zander, Felchen und Saibling sind ebenso fein im Geschmack und eignen sich nicht für meine Nusskruste. Da sie so einen feinen Eigengeschmack haben, dass es schade wäre, sie mit anderen Aromen zu überdecken. Der Pangasius hat keinen starken Eigengeschmack und eignet sich prima für eine kräftig-aromatische Kruste.
Manche von euch werden wohl die Hände über den Kopf zusammen schlagen und sagen: „Wie kann sie nur einen Zuchtfisch, wie den Pangasius essen?“ Ich weiß der Pangasius scheidet die Fischfans in „Niemals Pangasius- Vertreter“ und Befürworter. Der Pangasius ist durch die Aquakultur von Lachs und Tilapia in Verruf geraten. Nur: Wer vermag treffsicher zu beurteilen ob ein Wolfsbarsch oder eine Zander im Restaurant oder auf dem Markt nicht auch aus einer Aquakultur stammt?
Jeder kann dazu stehen, wie er will. Ich finde ab und zu ist ein Pangasius was Feines.


Und so musste jetzt mal wieder ein Pangasius auf meinem Speiseplan. In letzter Zeit habe ich wirklich wenig Fisch gegessen. Fisch mit Nusskruste gehört zu eines meiner Lieblingsfischrezepte. Es schmeckt fabelhaft und möchte euch dieses Rezept nicht vorenthalten. Es hat deshalb so fabelhaft geschmeckt, da ich mein neues Limonenöl zum Marinieren des Fisches verwendet habe. Es ist sehr aromaintensiv und ich brauchte pro Fischfilet nur 4 Tropfen. Gekauft habe ich das herrlich Öl in meinem Genusslädele „Vom FASS“. Aber was passt als Beilage? Immer die gleiche Frage stelle ich mir, wenn ich Fisch mache. Gemüse, nein diesmal nicht. Ein Hauch Italien, ja das passt zum nussigen Fisch. Daher konnte ich endlich den Tomatencouscous machen. Das Rezept habe ich irgendwo mal im Fernsehen aufgeschnappt und die Zutaten ohne Mengenangabe notiert. So musste ich diesmal die Mengenangaben beim Kochen schätzen. Das hat ganz gut geklappt, geschmeckt hat es großartig mediteran. Und so habe ich wieder ein neues, tolles Couscousrezept, das ich bestimmt wieder kochen werde.

Kleine Warenkunde
Pangasius ist relativ neu auf dem europäischen Markt und zu Beginn des 3. Jahrtausends wohl vornehmlich als mittägliche Überraschung in den Kantinen und Großküchen bekannt.
Ursprünglich bevölkert der Pangasius das Mekong-Delta mitsamt Nebenflüssen. Es handelt sich dabei um eine Unterart der Welse, den sogenannten »weißen Wels« oder auch Haiwels. Der Pangasius zeichnet sich durch extrem wenig Gräten aus. Sein Geschmack wie auch die Konsistenz des weißen Fleisches ähnelt dem des Flussbarsches bzw. Egli. So wird er vornehmlich von den Süd-Vietnamesen in Aquakultur heran gezogen und die Filets frisch oder gefrostet in die Erste Welt exportiert.
 
Zutaten für 2 Fischfilets
Pangasius á 150 g
Limonenöl
Salz, Pfeffer
Nusskruste:
2 gehäufte EL gemahlene Haselnüsse
4 EL Vollkornbrösel
2 EL weiche Butter
2 EL Magertopfen
Salz, Pfeffer
¼ TL Orangenschale
Couscous:
60 g Couscous
1 Dose Tomaten (in Stücke)
1 Tasse Wasser
2 Schalotten
3 Knoblauchzehen
2 TL Kapern in Salzlake
2 Scheiben getrocknete Tomaten
3 EL Petersilie
Chili aus der Mühle
2 TL Honig
Salz, Pfeffer

Zubereitung
Nusskruste:
Alle Zutaten miteinander vermischen. E sollte eine homogene Masse ergeben, wenn die Masse zu trocken ist, etwas Topfen oder Butter zufügen.
Die Masse auf ein Backpapier streichen, mit einem weiteren Backpapier belegen und mit dem Nudelwalker dünn ausrollen. Die Nussmasse 15 min im Tiefkühler kaltstellen. So lässt sich dann die Masse gut in die benötigte Größe zuschneiden.
Fisch:
Fisch im Limonenöl 30 min marinieren und anschließend salzen und pfeffern. Die Nusskruste auf die Größe der Fischfilets zuschneiden und den Fisch damit belegen.
Im Ofen bei 180°C bei Oberhitze 15 min überbacken. Sollte das Fischfilet dicker sein, dauert es ca. 5 min länger.
Tipp! Wenn ich mir nicht sicher bin, ob der Fisch schon gar ist, steche ich mit der Gabel vorsichtig in den Fisch. Spüre ich einen Widerstand, ist der Fisch innen noch roh und braucht noch ein paar Minuten.
Tomatencouscous:
Tomaten im Sieb abtropfen lassen und die Flüssigkeit auffangen. Schalotten, Knoblauch, getrocknete Tomaten fein schneiden andünsten und die abgetropften Tomatenstücke zugeben und 15 min leicht köcheln lassen.
Tomatensaft, Wasser und die Gewürze zufügen und weitere 15 min einkochen lassen. Die Tomatensauce darf nicht mehr kochen, nur mehr leicht simmern. Couscous beigeben, würzen und zum Schluss die Petersilie unterrühren.



Zwei, die sich mögen

Kürbis-Kokos-Marmelade


Marmelade kochen ist neben dem Brot backen auch eine große Leidenschaft von mir. Ich liebe es verschiedene Früchte miteinander zu einer schmackhaften Marmelade zu verkochen. Spannend ist dann immer das Geschmacksergebnis am Frühstückstisch mit der anschließenden Bewertung „Mach ich wieder!“ oder „Na ja, kann man essen, aber der Geschmack ist nicht beglückend!“ Meistens habe ich Glück und ich bewerte mit: „Mhhh lecker, mach ich wieder!“ Marmelade kochen- eine wahre Spielwiese für Experimente!
Die Kürbis-Kokos-Marmelade ist ein herbstlicher Fruchtaufstrich, der bereits am Morgen gute Laune auf das Butterbrot zaubert. Und…ich werde diese Marmelade immer und immer und immer und immer wieder machen. Achtung diese Marmelade hat Suchtpotenial. Ich strich die Marmelade auf´s Brot und dachte: "Wenn ich nur aufhör´n könnt´?


Zutaten für 2 kleine Gläser
400g Butternusskürbis
200 g Gelierzucker
100 ml Kokosmilch
Saft einer Zitrone
Schuss Rum
4 EL Kokosraspeln
1 TL Ingwer-Zucker*
** 1 TL gemahlenen Ingwer mit 100 g Kristallzucker vermischen.


Zubereitung
Kürbis schälen und in Stücke schneiden. Die Kürbisstücke in den heißen Topf geben und den Zucker beifügen. Zitronensaft, Kokosmilch beifügen und 15 Minuten leicht köcheln lassen, bis der Kürbis weich geworden ist. Zum Schluss die Marmelade pürieren und mit Ingwer-Zucker, Kokosraspeln und einem Schuss Rum verfeinern.
Fertig ist die herbstliche Marmelade. In heiße Gläser* gefüllt, verschlossen und die Gläser eine Stunde auf den Kopf gestellt.
* Ich desinfiziere die Gläser, indem ich sie 10 Minuten in kochendes Wasser hineinlege.



Samstag, 16. Oktober 2010

Energiespender für zwischendurch

Müsliriegel


Müsliriegel sind für Sportler ein gesunder Snack, der schnell Energie liefert. Ich bin ein Sport und Müsliriegel-Fan und ich habe immer einen in meiner Tasche. Auf der Suche nach dem richtigen Müsliriegel-Rezept verging nun eine lange Zeit. Ich stöberte in Internetforen, Zeitschriften und diversen Kochbüchern. Jedes Mal war ich nicht voll überzeugt von den gefundnen Rezeptvorschlägen. Meist waren für meinen Geschmack zu viel Zucker oder Fett in den kleinen Powerriegeln. Darum war ich nun ganz happy, als ich in einer VISA-Zeitschrift dieses Powerrezept fand. Müsliriegel genau nach meinem Geschmack mit vielen wertvollen Zutaten.
Mit Power legte ich los und das Ergebnis:
Ein knusprig-nussiger Genuss, den ich ab jetzt immer wieder machen werde. Die Zutaten sind immer wieder variierbar und deshalb nie langweilig. Ich werde wohl noch öfters diese Riegel und euch davon berichten.
Das Tolle, wenn man die Müsliriegel zerbröselt, hat man gleich ein Crunchy-Müsli. Super lecker schmeckt das selbstgemachte Crunchy-Müsli mit kalter Milch und etwas Zimt.

Kleine Warenkunde
Leinsamen wird aus dem Flachs gewonnen. Verwendet werden hiervon die vielen, braunen Samen aus der Fruchtkapsel, eben der Leinsamen. Anwendung findet der Leinsamen zumeist bei Störungen des Magens. Weitere Anwendungsgebiete sind bei Entzündungen oder Geschwüren der Haut als Wickel und bei Sodbrennen, Übelkeit, Brechreiz, Reizdarm und Magenschmerzen.
Zutaten für ca.20 Stück
160 g Flocken aus verschiedenen Getreidesorten
4 EL Sonnenblumenkerne
4 EL Sesam
4 EL Leinsamen
1 handvoll Rosinen
100 g gemahlene Haselnüsse
10 EL Haselnussöl oder wahlweise Rapsöl
10 EL lauwarmes Wasser
10 EL Ahornsirup

Zubereitung
Zuerst die trockenen Zutaten in einer Schüssel mischen, dann Öl und Wasser zufügen. Zuletzt den Sirup dazugeben. Mit Hilfe eines rechteckigen Ausstechers die Riegel formen.
Tipp! Mit einem kleinen Löffel die Masse in die Form füllen und gut andrücken.
Bei 160°C 20-30 min backen.
Kühl und luftdicht aufbewahrt, halten sich die Müsliriegel einige Wochen lang frisch.


have a crunchy break...




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