Sonntag, 1. April 2018

Für den Ostertisch

Apfelrosen




Als Mama möchte ich es mir leicht machen und trotzdem was Feines für meinen Sohn auftischen.
Für den Ostertisch hatte ich lange keine Idee, bis ich auf YouTube von Bake Club über das Video gestolpert bin...einfach, lecker und hübsch anzusehen.
Ich wünsche euch schöne Ostern und bemühe mich meinen BLOG wieder aktueller zu gestalten.




Zutaten für 6 Stück

1 Blätterteigrolle
2 kl. Äpfel Gala
Erdbeer-oder Marillenmarmelade plus 2 EL Wasser
Zimt
Papier-Muffinförmchen

Zubereitung

Blätterteigrolle in 6 gleich große Streifen schneiden. Mit Marmelade bestreichen. Äpfel sehr dünn geschnitten (siehe Video) auf das obere Drittel übereinander legen. Mit Zimt bestreuen. Unteres Drittel hochklappen und vorsichtig zusammenrollen. In die Muffinform geben und bei 180°C 25-30 min bei Heißluft backen.

Mittwoch, 15. März 2017

Kürbiskernbrot


Lutz Geißler´s Brotrezepte sind ein Garant für tolle Brote, darum probiere ich gerne immer wieder mal ein neues Rezept von ihm aus. Diesmal ein Kürbiskernbrot,dass durch die Kürbiskernnote toll in den Herbst passt. Krumme ein Traum, fluffig und leicht, Kruste schön rösch. Mehr muss ich zu diesem Brot gar nicht mehr sagen, einfach ausprobieren und sich selbst ein Urteil bilden. Abgeändert wie immer bei mir, Dinkelmehl anstatt des Weizenmehls.

Zutaten für ein großes Brot
Vorteig
210 g Dinkelvollkornmehl
125 g Wasser
1 g Trockenhefe
6 g Salz
Hauptteig
Vorteig
105 g Roggenmehl
455 g Dinkelmehl
70 g Maismehl oder Kürbiskernmehl
420 g warmes Wasser
20 g Balsamicoessig
9 g Salz

Zubereitung
Zutaten für den Vorteig vermischen und 2-3 Tage im Kühlschrank sein Aroma entfalten lassen.
Am Backtag alle Zutaten 10 min kneten und 2 h zur Gare stellen. Dann Brot in einen bemehlten (mit Kürbiskerne bestreuen) Gärkorb geben und nochmals 1 h Garzeit einrechnen.
Bei 250°C 10 min backen, Temperatur auf 210 °C reduzieren und weitere 40 min weiterbacken.

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Jetzt mal was süßes...


Im Herbst bekommt man nun die besten Äpfel und darum hier ein schnelles Tortenrezept. Das nächste Kuchenapfelrezept ist auch schon ausprobiert und wurde von den Testessern als sehr gut bewertet mit den Worten"Bitte nochmal machen!". So viel sei schon verraten, ein Blitzrezept.

Zutaten
6 Eigelb
140 g Birkenzucker
75 g Dinkelgrieß
1 EL Kakao stark entölt
250 g geriebene Äpfel
120 g gemahlene Haselnüsse
6 Eiklar

Zubereitung
Eigelb und Zucker schaumig rühren, Grieß und Kakao untermischen und zusammen mit den Äpfeln und Nüssen vermischen. Zum Schluss den Eischnee unter die Dottermasse heben. In die Springform füllen und Beo 200°C 40 min backen. Mit Sahne servieren.

Montag, 17. Oktober 2016

Kürbiskernbrot


Lutz Geißler´s Brotrezepte sind ein Garant für tolle Brote, darum probiere ich gerne immer wieder mal ein neues Rezept von ihm aus. Diesmal ein Kürbiskernbrot,dass durch die Kürbiskernnote toll in den Herbst passt. Krumme ein Traum, fluffig und leicht, Kruste schön rösch. Mehr muss ich zu diesem Brot gar nicht mehr sagen, einfach ausprobieren und sich selbst ein Urteil bilden. Abgeändert wie immer bei mir, Dinkelmehl anstatt des Weizenmehls.

Zutaten für ein großes Brot
Vorteig
210 g Dinkelvollkornmehl
125 g Wasser
1 g Trockenhefe
6 g Salz
Hauptteig
Vorteig
105 g Roggenmehl
455 g Dinkelmehl
70 g Maismehl oder Kürbiskernmehl
420 g warmes Wasser
20 g Balsamicoessig
9 g Salz

Zubereitung
Zutaten für den Vorteig vermischen und 2-3 Tage im Kühlschrank sein Aroma entfalten lassen.
Am Backtag alle Zutaten 10 min kneten und 2 h zur Gare stellen. Dann Brot in einen bemehlten (mit Kürbiskerne bestreuen) Gärkorb geben und nochmals 1 h Garzeit einrechnen.
Bei 250°C 10 min backen, Temperatur auf 210 °C reduzieren und weitere 40 min weiterbacken.

Sonntag, 16. Oktober 2016

Es geht süß weiter



Neue Rezepte sind momentan auf meinem Blog eine Seltenheit. Ich habe etwa 8 tolle Rezepte in der Warteschleife, die nur warten meinen Lesern präsentiert zu werden. Momentan gibt´s immer anderes zu tun. An erster Stelle natürlich Sohnemann, dann Garten oder meine neue Liebe zu Beton.
Doch nun habe ich es geschafft endlich die sehr feine Mohntorte von Bernd zu posten. Ein sehr gelungenes Tortenrezept, dass schon zweimal gebacken wurde und allen immer sehr gut geschmeckt hat. Da ich aber auf Milchprodukte, außer Käse, weitgehend verzichte, ist das Rezept natürlich abgewandelt.


Zutaten
Boden:
175 g Dinkelmehl
75 g Birkenzucker
75 g weiche Butter
1 Ei
1 TL Backpulver

Mohnfüllung:
500 ml Hafermilch (beste geschmacklich von Ja!natürlich)
70 g Birkenzucker
2,5 EL Dinkelgrieß
125 g Mohn gemahlen
50 g gemahlene Mandeln
200 g Sojajoghurt von Joya

Eierschecke:
3 Eier
200 g Sojajoghurt von Joya
1 EL Birkenzucker

Zubereitung
Für den Boden die Zutaten rasch zu einem Mürbteig verkneten und in die ausgebutterte Form geben und 10 min blindbacken.
Für die Fülle die Milch und den Zucker aufkochen lassen. Grieß,Mohn und Mandeln in die kochende Milch geben und gut umrühren bis die Masse eingedickt ist. Ist die Masse erkaltet das Sojajoghurt untermischen. Die Fülle auf den Mürbteigboden verteilen und bei 180°C 30 min backen.
Für die Eierschecke Eigelb und Sojajoghurt mit 1 EL Birkenzucker vermischen. Eiweiß zu einem Eischnee schlagen und untermengen. Die Eierschecke nach den 30 min Backzeit auf die Fülle gleichmäßig verteilen und nochmals 20 min backen.





Dienstag, 23. August 2016

Tomatenhotel

Es ist vollbracht, nach langem recherchieren und Planung mit meinem Papa, steht das Tomatenhotel( Papa ist der Namensgeber) nun in meinem Garten.
Mein Papa hat es in vielen Stunden in Salzburg aufgebaut und dann in 6 großen Teilen nach Vorarlberg gekarrt.
Das Baumaterial besteht aus alten Fenstern, Schindeln und das Holz für die Türe von einer alten Hütte. Mit viel Liebe zum Detail und fachlichem Können hat mein Papa ein kleines Schmuckstück gebaut.
Es ist klein aber bietet genug Platz für 3 Tomatenstauden, 1-2 Gurken und Erdbeeren für den Sohnemann und ein paar Kräuter.









Donnerstag, 7. Juli 2016

Es geht weiter mit Beton

Wie ihr schon wisst,bin ich momentan im Betonfieber und fast täglich habe ich neue Ideen.
Habe nun meine Betonübertöpfe mit Buntlackspray cremeweiß-matt und Marabu- Wandschablonen verschönert.
Einfach in der Handhabung mit tollem Effekt.

Doch seht selbst... 



Samstag, 2. Juli 2016

...und noch mehr Apfel



Ich liebe ja Apfelkuchen und hab schon etliche Rezepte dazu veröffentlicht.
Apfel-Kürbiskuchen
Apfel-Käsekuchen
Becherkuchen mit Äpfeln
Elsässer Apfelkuchen
gedeckter Apfelkuchen
Mini-Apfelmus-Gugelhupf
saftiger Apfelkuchen



Diesmal  stelle ich euch einen ganz feinen Apfel-Vanillekuchen vor. Ich habe ihn das erste Mal zu einem ganz besonderen Anlass gebacken: Der 1. Geburtstag unseres Sohnes. Das ist nun auch schon wieder ein Weilchen her. Seitdem gab es den Kuchen schon öfters.
Der Apfel-Vanillekuchen wurde jedes Mal in Null Komma nichts von den Gästen verschlungen, das sagt doch alles.

Zutaten für eine Torte
Mürbteig
125 g Butter (nicht zu kalt)
250 g Dinkelmehl
125 g Birkenzucker
1 Ei
1 Prise Salz
Apfelmasse
3/4 l Apfelsaft naturtrüb
2 Päckchen Bio-Vanillepudding
5 große Äpfel

200 g Sahne

Zubereitung
Die Zutaten für den Mürbteig vermischen und zu einem Teig schnell verkneten. Der Teig lässt sich ohne Ruhezeit im Kühlschrank gut weiterverarbeiten.
Daher den Mürbteig ausrollen und eine gefettete Springform damit auskleiden.

Für die Apfelmasse den Apfelsaft und das Vanillepuddingpulver zu einem Pudding verarbeiten. Der Pudding sollte eine festere Konsistenz haben). In den heißen Pudding geschälte, in Würfel geschnittene Äpfel hinzufügen. Die Masse auf dem Teig verteilen.
Bei 180°C 50 min backen.
Kuchen auskühlen lassen und mit geschlagener Sahne überziehen.


Sonntag, 12. Juni 2016

betonlove

Momentan bekommen meine treuen Leser kaum neue Rezeptanregungen. Sorry,ich hab einige noch in der Warteschleife; die ich nur noch posten muss. Bis dahin noch etwas für den Garten.
Habe aus alten Plastikübertöpfen DIY Betontöpfe gemacht und mit Hauswurz bepflanzt. 
Ich habe die Plastikübertöpfen innen mit reichlich Speiseöl eingefettet und bin wie folgt vorgegangen... siehe Bilder








Material
30 kg Hobbybeton
4 Liter Wasser
große Wanne
verschiedene Gefäße
Speiseöl
Pinsel
Kelle
Steine zum Beschweren




Freitag, 3. Juni 2016

My gardenlove

Ich muss euch noch meine wunderschöne Clematis zeigen. Gott sei Dank hat der viele Regen und die extremen Temperaturschwankungen dieser Pracht nichts anhaben können. Blüht nun den dritten Sommer an der Hauswand, Sorte florida sieboldii. 





Donnerstag, 2. Juni 2016

Der etwas andere Sichtschutz

Momentan bin ich im Gartenfieber, wie schon lange nicht mehr. Im Kopf feuert es nur so von Ideen. Pinterest gibt da wunderbare Denkanstöße. Hier zeige ich den etwas anderen Sichtschutz. Die kleine Holzwand habe ich selbst gemacht und bin sehr stolz darauf. Die gesamten Materialien (Rundhölzer, altes Bauernfenster, Blumenkasten, alte Öllampe,Schindeln) sind gebraucht und habe ich so über die Zeit gesammelt unter den Motto: "Das kann ich irgendwann einmal brauchen." Der Sichtschutz wurde dann von meinem Schatz einbetoniert und hält nun für die Ewigkeit.





 






Donnerstag, 5. Mai 2016

Gartenliebe

Aufmerksame Leser wissen wie ich es liebe frisch und abwechslungsreich zu kochen und kennen meine Liebe zum Brot backen. Meine andere große Leidenschaft ist mein/unser geliebter Garten. Meist beim zu Bett bringen meines Sohnes fallen mir neue Gartengestaltungsmöglichkeiten(was für ein Wort) ein. Pinterest liefert mir auch sehr viel Inspiration und ist meine absolute Lieblingsapp auf dem Handy.
Hier stelle ich euch kein neues Rezept vor,sondern meine DIY für Garten, Terrasse und Hauseingang. 


 
 
Sichtschutzwand aus alten Rundhölzern und einem alten Fenster. 
 

 Bank aus Wellrandsteinen um 8€.

 
Das etwas andere Blumenbeet. 
 
 
 
 




Freitag, 29. April 2016

Eine neue Foodliebe...die Avocado und ich



Momentan komme ich zu rein gar nichts, mein Blog leidet natürlich unter seiner Aktualität. Grund: Mein Sohn,nun 17 Monate hält mich voll auf Trab in jeglicher Hinsicht. Wenn man Mama ist, gibt es kaum Ruhephasen, in denen man sich zurücklehnen kann. Mittagessen wird bei mir also dann schnell zubereitet, wenn mein Sohn seinen Mittagschlaf hält. Da sause ich in der Wohnung herum, alles klar Schiff zu machen und nebenbei das Essen zu kochen. Ich verwende keine Fertigprodukte, also liebe ich Rezepte die mit wenig Aufwand gemacht sind,gesund und lecker sind.
Avocado habe ich erst für mich entdeckt, seit mein Sohn isst. Denn unter Müttern die tauscht man sich über alles mögliche ausübt so manche Tipps sind goldwert. Da mein Sohn sich lange wehrte zu essen,hatte ich Angst er bekommt zuwenig nahrhaftes. Eine wöchentliche Avocado beruhigte mein inneres Muttergefühl,dass er somit hin und wieder doch alle wichtigen Nährstoffe durch die Avocado bekam. So lernte ich die Bekanntschaft mit der Avocado, die ich vorher nicht besonders mochte. Mittlerweile lieben mein Sohn diese Powerfrucht sehr.
Vor einiger Zeit habe ich dann irgendwo auf facebook das folgende Rezept entdeckt und wurde sogleich ausprobiert. Was soll ich sagen es schmeckt Bombe.
Und das tolle es ist in 10 min auf dem Tisch.




Zutaten für zwei Personen
1 reife Avocado (geschält und entkernt)
1 kleine weiße Zwiebel
50 g Parmesan
1 EL Zitronensaft
150 ml Hafermilch oder Milch
Salz
Pfeffer
220 g Pastcada nach Wahl

Zubereitung
Super simpel...Pasta in reichlich Salzwasser kochen und währenddessen die Avocadocreme zubereiten, indem man alles in ein hohes Gefäß gibt und mit dem Pürierstab fein püriert. Nun warten bis die Pasta al dente ist, die heiße Pasta abseihen und die Creme unter die noch warme Pasta rühren. Fertig und wer mag mit noch etwas Parmesan verfeinern.




Montag, 7. März 2016

Gartenideen



Ich poste heute kein Rezept für die Küche sondern ein Dekotipp für den Garten. Lasst euch inspirieren. Liebe Grüße eure Lisa

Mittwoch, 27. Januar 2016

Liebt die ganze Familie


 
Ich war zuhause bei meinen Eltern und wir hatten wirklich fast jeden Tag "full house". Kindergewusel, Überraschungsbesuche .. genügend potentielle Testesser um ein neues Brötchenrezept von Zora auszuprobieren. Gelesen habe ich von den Kartoffelbrötchen zufällig auf facebook und da sie so lecker aussahen, musste ich sie einfach ausprobieren. Alle ob groß, ob klein oder "sehr" klein alle haben die Brötchen nur so gelobt,darum darf ich meiner treuen Leserschaft dieses feine Brötchenrezept nicht vorenthalten.

Zutaten für 8 Brötchen
Vorteig
150 g Weizenmehl
100 g Wasser
2 g Frischhefe
2 g Salz
Hauptteig
gesamter Vorteig
300 g Weizenmehl
50 g Haferflocken
150 g Wasser
200 g gekochte Kartoffel vom Vortag, fein geraspelt
7 g Frischhefe
10 g Salz

Zubereitung
Für den Vorteig alle Zutaten mischen und gut verkneten. Vorteig eine Stunde zugedeckt bei Raumtemperatur gehen lassen. Anschließend für 12 bis 24 h in den Kühlschrank stellen.
Hauptteig: Wasser zum Vorteig geben und auflösen. Alle Zutaten außer Salz in die Schüssel geben und 4 min auf kleinster Stufe kneten, dann Salz dazugeben und dann weitere 6 min auf höherer Stufe fertigkneten. Den Teig zugedeckt bei Raumtemperatur 60 min ruhen lassen, dabei nach 30 min mit der Teigkarte 1x falten.
Teig in 8 gleich große Stücke teilen und diese grob rund formen. Kugeln mit Schluss nach oben auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und zugedeckt ca. 50 min gehen lassen. Backofen auf 220°C vorheizen. Nach der letzten 50 minütigen Gare die Brötchen bei 220°C 25 min backen.


 

Dienstag, 22. Dezember 2015

Lastminute Keksrezept



Für alle ein schnelles und einfaches Keksrezept, dass mit wenig Aufwand und einfachen Zutaten gemacht ist. Ich habe in der Zeit,wenn mein Sohn mittags schläft, gebacken. Die Zutaten hat man eigentlich immer daheim. Für mich gehören sie einfach zur Weihnachtszeit dazu, denn es sind meine absoluten Lieblingskekse. Vielleicht auch deswegen, weil sie meine Mama immer macht und ich mich ihr nahe fühle, wenn ich Weihnachten nicht zuhause bin.


 
 
Zutaten für ca. 45 Doppelkekse
300 g Dinkelmehl glatt
200 g Butter zimmerwarm
90 g Birkenzucker
2 Eidotter
2 EL Schlagsahne
Marmelade: Himbeere und Marille
 
 
Zubereitung
Alle Zutaten miteinander vermengen und zu einem glatten Teig kneten. Ausrollen und nach belieben mit Motivausstecher ausstechen.
Bei 180°C 8 min backen. Auskühlen lassen, mit Marmelade dünn bestreichen und zusammensetzen.
 
 
 


für die Festtage ein festliches Brot



Der Onkel meines Freundes hat zuhause einen kleinen landwirtschaftlichen Betrieb und da wir gerade ums Eck wohnen, bekommen wir immer über´s Jahr verteilt wunderbare Gemüse- und Obstgeschenke vor die Türe gelegt. Zu dieser Jahreszeit sind es Äpfel, Kartoffeln und Kürbis. Den blauen Ungar besonders oft, da dieser eine stattliche Größe hat, muss ich mir immer wieder neue Kürbisrezepte einfallen lassen, denn nur Kürbissuppe kochen, ist auf Dauer auch langweilig. Ich würde mal wieder bei Lutz fündig und habe sein Kürbisbrot aus Weizensauerteig nachgebacken. Da ich, wie ihr wisst, kein Weizen mehr in meiner Küche verwende, habe ich einen Dinkelsauerteig angesetzt und den Weizen im Hauptteig mit Dinkelmehl ersetzt. Ich kann euch dieses  Brot nur wärmstens empfehlen. Es hat eine wunderbar fluffige Krumme, eine rösche Kruste und der Geschmack HAMMER!

Zutaten für eine Kastenform
Dinkelsauerteig
145 g Vorarlberger Dinkelvollkornmehl
145 g Wasser (40°C)
30 g Anstellgut
3 g Salz
Mehlkochstück
70 g Dinkelmehl
355 g Wasser
11 g Salz
Hauptteig
Sauerteig
Mehlkochstück
500 g Dinkelmehl
70 g Butter
150 g Kürbisstampf (blauer Ungar)

Zubereitung
Die Sauerteigzutaten vermischen ca. 20-22 h reifen lassen.
Die Zutaten für das Mehlkochstück unter Rühren langsam erwärmen. Es bekommt eine breiige Konsistenz. Das Mehlkochstück abkühlen zugedeckt abkühlen lassen.
Den Kürbis in Würfel schneiden und 10 min weich kochen, anschließend zu einem Brei zerstampfen und auskühlen lassen.
Für den Hauptteig alle Zutaten außer die Butter 5 min auf niedrigster Stufe und weitere 10 Minuten auf schneller zu einem straffen, mittelfesten Teig kneten. Dann die Butter hinzufügen und weitere 10 min schnell kneten. 2,5 h Gare bei Raumtemperatur.
Den Teig rundwirken und mit Schluss nach unten in eine gefettete Kastenform setzen und mit Kürbiskernen bestreuen.Weitere 2 h  Gare bei Raumtemperatur (Volumen muss sich verdoppeln).
Bei 250°C fallend auf 180°C 60  min backen.


Mittwoch, 11. November 2015

kaiserlich



Meine Eltern kamen endlich wieder zu Besuch und wenn sie kommen, dann bemühe ich mich immer besonders leckere Brötchen und Brote für die Beiden zu machen. Diesmal wollte ich feine Wiener Kaisersemmeln von Lutz ausprobieren. Ich habe sie zwei Tage vorher Probe gebacken, um keine böse Überraschung zu erleben. Der zweite Versuch war dann viel besser. Ich kann diese Semmeln wirklich sehr empfehlen, denn da das Rezept sehr simpel ist.

Zutaten für 8 Stücke
Vorteig (recht flüssig)
130 g Dinkelmehl
165 g Wasser
1,8 g Frischhefe
Hauptteig
Vorteig
175 g Dinkelmehl
10 g Wasser
5 g Salz
5 g Frischhefe

Zubereitung
Die Vorteigzutaten mischen und 8-10 h bei Raumtemperatur gehen lassen.
Für den Hauptteig alle Zutaten vermischen, 5 min langsam kneten und weitere 10 min schnell kneten. Der Teig muss glänzen. 90 min Gare.
8 Teiglinge rund wirken. 15 min Gare. Semmeln nach Anleitung formen. 20 min Gare.
5 min bei 250°C backen, Ofenhitze reduzieren auf 200°C und weitere 15 min backen.

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